Herzlich Willkommen!

Seit über 20 Jahren arbeitet Simon Ngota mit Hexenjagdflüchtlingen. Sein Witch-hunt Victims Empowerment Project ist seit 2010 in Gushiegu stationiert. 200 ältere Frauen sind in den drei Asylen gestrandet. Weitere 800 leben in fünf weiteren Asylen, die regelmäßig besucht werden. Auf diesen Seiten möchten wir über moderne Hexenjagden und das Witch-hunt Victims Empowerment Project aufklären.

Soforthilfe

Neu ankommende Flüchtlinge haben meist nichts mehr. Wo verwandtschaftliche Netzwerke versagen, springen wir mit materiellen Hilfen ein.

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Aufklärung - Awareness

Kleine Theaterstücke sind in Ghana ein beliebtes Mittel, um brisante Themen anzugehen.

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Diplomatie

Erdpriester, Chiefs und Ältestenräte sind die höchsten Autoritäten auf lokaler Ebene. Verhandlungen hängen von ihrem Zuspruch ab.

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Schulbildung

Wir organisieren Schulbildung für Flüchtlingskinder in den Asylen.

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Aktuelles

Übernahme des Projektes „Hilfe für Hexenjagdflüchtlinge“ durch die Klaus-Jensen-Stiftung in Trier

Liebe Freundinnen und Freunde der Organisation „Hilfe für Hexenjagdflüchtlinge“,

als ich vor sieben Jahren aus Ghana zurückkam und die Zustände in den Ghettos für Hexenjagdflüchtlinge mich zur Intervention an der Seite Simon Ngotas drängten, hatten wir nicht einmal hundert Euro im Monat an Spenden. Heute führen wir mit immer noch prekären Mitteln eines der wirksamsten Projekte gegen aktuelle Hexenjagden. Vieles ist besser geworden, in Gushiegu herrscht weitgehend Nahrungssicherheit und eine gute medizinische Versorgung. Daran hatten einige Akteure teil, darunter die katholische Kirche in Gushiegu. Was dauerhafte und konsequente Arbeit gegen Hexenjagden  angeht, ist unser ghanaischer Partner, das „Witch-hunt Victims Empowerment Project“, immer noch weitgehend allein.
Um eine bessere Verwaltung, bessere Spendenakquise und eine diversifizierte Basis zu gewährleisten, haben wir die Klaus-Jensen-Stiftung gebeten, ihre Unterstützung des Projektes auszuweiten und fortan die Verwaltung des Projektes „Hilfe für Hexenjagdflüchtlinge“ zu übernehmen.

Ich bitte Sie, fortan auf das Konto der Klaus-Jensen-Stiftung zu überweisen, das Sie auch auf der Seite http://hexenjagden.de/spendenkonto/ finden.

Konto:                    Klaus Jensen Stiftung

Kontonummer: 10 20 20

Bankleitzahl:      BLZ 585 501 30

Institut:                Sparkasse Trier

BIC:                        TRISDE55XXX

IBAN:                    DE60 5855 0130 0000 1020 20

Stichwort: „Hexenjagden“ oder „Hexenjagdflüchtlinge“

Vielen Dank,
Felix Riedel

Vergrößerung des deutschen Teams

Seit AnfangStephen dieses Jahres hat das deutsche Team von „Hilfe für Hexenjagdflüchtlinge“ Zuwachs bekommen. Stephen ist 23 Jahre alt und studiert Ethnologie und Soziologie in Heidelberg. Er absolvierte ein 6-wöchiges Praktikum bei WHVEP in Ghana und bekam somit Einblicke in die Arbeit der Organisation. Er fuhr mit in die verschiedenen Fluchtorte und unterstützte das Team bei den täglichen Aufgaben. Nach seinem Praktikum entschied er sich, das Projekt weiterhin von Deutschland aus zu unterstützen.

In den nächsten Wochen wird er auf dieser Seite Bilder, Geschichten und Impressionen von seiner Zeit in Gushiegu und den anderen Fluchtorten, veröffentlichen.

 

 

 

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